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Zugspitze – der Wander Klassiker durchs Höllental

Videonauts Zugspitze Gipfelkreuz

Mal auf die Zugspitze – ganz schön langer Tag; nach 12 Uhr Nachts den Sturm mitgekriegt und gehofft das der Grill nicht abhebt. Nach 4 Uhr auf; um 5 zur Sbahn, um 6 im Zug Richtung Garmisch. Pünktlich um 8:40 in Hammersbach gelandet und los gings. Erst zur Höllentalklamm, weiter zur Höllentalanger Hütte und kurz nach 10Uhr hatte ich immer noch über 1600hm vor mir. Zumindest sieht man schon die Zugspitze bzw. die Richtung wird klar. Danach recht zügig bis zum Gletscher…hier wahrscheinlich die Leute ohne Steigeisen und nur mit einem Stock übers Eis mächtig amüsiert..aber es ging auch ohne. Danach auf dem letzten Klettersteig nochmal den Turbo geschaltet und nach genau 5:40 St oben auf der Zugspitze. Soweit so gut.. was haben wir heute gelernt?

1. Gleich zwei Unternehmen krigen von mir die „fuck you“ Karte: DB für die Service Einstellung und die Zugspitzbahn für den Touri-Faschismus. Nein ich kann die Gondel nicht nehmen weil die Tageskarten Touris Vortritt haben?? WTF Und das für 28€ Einfachfahrt??

2. Immer gut die Ohren zuhalten: übers Höllental nach oben in unter 8St?? Nein.. das geht nicht.. schaffst net ..nicht möglich..lass mal.. nur mit Steigeisen machbar ect.. einfach nicht hinhören

3. Dieser Schienenersatzverkehr zwischen Murnau / Weilheim stinkt. Man sitzt min 40min länger

4. Die Klettersteige werden überbewertet.. einfach ohne Anbindung durchlaufen..geht schneller und ist min so sicher

5. Auch während der Woche (in der kurzen Zeit in der die Zugspitzbesteigung möglich ist) ist eine Menge los. Vor allem beim Gletscher staut es sich

6. Biken bringts! Ohne irgendeine Bergtour dies Jahr ohne Probleme hin.. so sollte es sein

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